Brandschutztipps zu Weihnachten

Es riecht nach Kerzenduft und frischem Tannengrün. Jeder genießt die beschauliche Vorweihnachtszeit. Eine weihnachtliche Idylle, die sich innerhalb weniger Sekunden in einen Albtraum verwandeln kann. Es gehört zur guten Tradition, die Wohnung mit Adventsgestecken und Weihnachtsbäumen zu schmücken. Dabei wirken brennende Kerzen nicht nur auf Kinder faszinierend. Auch die Erwachsenen empfinden Kerzenlicht als sehr schön. Leider reicht schon ein kurzer Moment der Unachtsamkeit aus und sich in Wohnung oder gar Haus ausbreitenden Flammen und Rauch verursachen immense Schäden. Wer jedoch einige einfache Grundregeln beachtet, der wird in der Weihnachtszeit mehr Freude haben. Häufige Brandursachen sind: Kerzen zu nah an Vorhängen (Luftzug) und an Holzverkleidungen von Wänden und Decken. Keine oder Verwendung von brennbaren Kerzenhaltern. Zu weit abgebrannte Kerzen, insbesondere bei trockenen Gestecken. Unbeaufsichtigtes [...]

Was genau besagt die Winterreifenpflicht?

Seit Dezember 2010 gilt in Deutschland die sogenannte situative Winterreifenpflicht. Grundlage ist §2 Absatz 3a der Straßenverkehrsordnung in der Änderungsfassung vom 4. Dezember 2010. Die Verordnung besagt: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte dürfen Autos mit Sommerreifen nicht auf öffentlichen Straßen fahren. (mehr …)

Betreten von Eisflächen

  Die Feuerwehr warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden: Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden. Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann. Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen). Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! [...]